Montag, 24. September 2007

Medellin 29.08.-31.08.07

Nach dem Parque Tayrona ging meine Reise südwärts in einem schnelleren Tempo. Schneller weil ich nun langsam nach fast drei Wochen Lust hatte auf ein neues Land. Mein nächstes Ziel war die Stadt Medellìn, bekannt für den ewigen Frühling. Aufgrund der Lage hat Medellìn immer ein mildes frühlinghaftes Klima um etwa 20 Grad herum. Die Menschen aus Medellìn sind bekannt als die Paisas, vorallem die Frauen, las paisas, sind sehr begehrt. Einerseits sehen allgemein die Menschen in Zentralamerika eher europäisch aus wegen Mischehen mit spanischen Kolonialisten. Zudem sind las paisas berühmt für ihre gemachte Oberweite und Allerwertesten. Dies ist der Einfluss aus Amerika! Dies spricht natürlich die Männer von ganz Kolumbien an:-)











Um eine Übersicht zu bekommen ging ich zunächst auf die Metrocable, eine Gondelanlage. Das erinnerte mich an die Schweiz...




Nein kein Skiort, inmitten einer Stadt..




Schön anstehen.




Und dann gings los:-)




Sicht aus der Gondel.







Hinter der Gondel sieht man drei schwarze Blöcke. Dies ist die neueste modernste Bibliothek in Medellìn.




Ich war ganz alleine in der Gondel, so musste ich mich selber fotografieren...




...und das kam dabei raus.




Hier nochmals die Bibliothek.




Ein wenig Seightseeing...




Dies sind Bronzefiguren vom berühmten Künstler Fernando Botero. Er wurde berühmt, durch seine Bilder, in der er die Leute sowie Tiere übertrieben dick malt. Es hatte 23 solche Bronzefiguren.










Der Hund ist eine der meist fotografierten Figuren.




Dies ist das Museo de Antioquia. Hat mir noch gefallen so karriert.

Aber keine Ahnung wie es drin aussieht, bin nicht so der Museumsfan:-)



Dieses Gebäude ist nicht was Wichtiges, habs nur lustig gefunden, dass Hollywood drafsteht.




Gegensätze: Schöne, guterhaltene alte Gebäude und in Vordergrund unestethische Barracken.




Und so hats drin ausgesehen, sie haben daraus ein Shoppingcenter gemacht:-(






Die Strassen sind voll mit Menschen und Stränden und natürlich Taxis.





Endlich mal eine Fussgängerzone.




Mit solchen Bussen kann man durch Medellìn heute immer noch fahren.




Ein schöner alter Bahnhof.



Moderne Kunst.









Fand ich noch ein cooles Bild.




Eine Basilica im Hintergrund.



In Medellìn findet jählich das Fest der Blumen statt. Ein Riesending im ganzen Land bekannt. Typisch darum für Medellìn sind die gepflegten Gartenanlagen in der ganzen Stadt.

Sonntag, 16. September 2007

Parque Tayrona 27. - 28.08.07

Nach der Ciudad Perdida brauchte ich ein wenig Entspannung. Ich entschied mich in den Nationalpark Tayrona zu gehen, um an den Stränden Sonne zu tanken. Von Taganga ging ich mit dem Bus nach Santa Marta und weiter mit dem Taxi bis zum Eintritt des Nationalparkes. Nachdem ich den Eintritt bezahlt hatte ging es zu Fuss weiter. Von Cañaveral nach Arrecife, dem ersten Strandabschnitt nach dem Eingang musste ich eine 3/4 Stunde durch Sumpf und Jungle waten. Kaum aus dem Jungle sah man bereits die ersten Strände:

Arrecife ist einer von vielen Strandabschnitten im Park. Alle Strände sind Naturstrände und sind unberührt von Tourismus.


Nach Arrecife gings etwa eine Stunde dem Strand entlang, vorbei an la piscina ( frei übersetzt die 'Badi') bis zum Strand el cabo San Juan.


Immer wieder sah man Krebse die sich auf Steine sonnten.


Diese Bucht ist für mich die perfekte Bucht, fast keine Menschen und traumhaft schön...

Auf dem Weg sah man immer wieder solche Bilder von kleinen Inseln entlang dem Strand.



Sogar alte Wrackteile konnte man sichten...


Unzählig viele Palmen säumten den Pfad bis zum cabo.

Dies ist la piscina. Jetzt versteht man warum dieser Strand so heisst. Blau, blauer am Blauesten.
Und keine Wellen.



Blick von unten auf die Palmen. By the way, es ist furchterregend wenn 10 cm neben sich eine Kokosnuss hinunterfällt und man das dumpfe Geräusch des Aufpralls hört. Jetzt glaub ich es auch dass eine Kokosnuss einen umbringen kann....

Eine andere farbigere Sorte von Krebsen.

Und das ist el cabo de San Juan. Auch nicht schlecht oder. Auf den Hügel in der Hütte kann man ebenfalls übernachten. Ich wollte, doch war bereits alles ausgebucht. Aber direkt am Strand in einer Hängematte war auch nicht ohne:-)





Eine Schar Vögel in perfekter Formation.

Blicke von der ausgebuchten Hütte aus nach unten.







Nach 10 min Regen kam wieder die Sonne hervor und begann unter zu gehen. Ein wunderschönes Schauspiel von Farben folgte:






Ich mal in einer nicht ganz so strenge Pose vor dem Sonnenuntergang.

Mit diesen Mädels hab ich meinen Aufenthalt in Tayrona genossen. Hinten v.l.: Linda (aus Holland) und daneben Sybille (CH). Vorne v.l. ich und Chrigi (CH).

So gross waren die Grillen von Tayrona. Sie machen Geräusche, wie wenn eine Bombe tickt, kurz bevor sie in die Luft geht. So sehen sie nicht so spektakulär aus, wenn sie jedoch ihre Flügel zum Flug ausbreiten, kann man ihre Farbenpracht sehen. Unter den Flügeln sind sie gelborange, rot und purpur farben.


Ich neben einer Palme.